Veranstaltungen




Veranstaltungen der Stiftung

2022

Auch in 2022 gab es wieder die Reihe „Kleine Kreuz-Kirchen-Kunst“ draußen auf dem Kirchplatz. Seinerzeit unter Corona-Bedingungen als Ersatz für das Stiftungsessen ins Leben gerufen, entfaltete sie in ihrem dritten Jahr wieder einen ganz eigenen Charme.

Zum Beispiel am Sonntagnachmittag vor den Sommerferien mit den Hamelner „Youngtimers“ und ihren „Oldies unplugged“: Spaziergänger spitzten die Ohren, Familien mit Kindern waren da, Senioren, fast 80 Menschen. Die Youngtimers legten los – Klaus Karwan am Bass, Rainer Schams und Martin Sprang an der Gitarre, Gerd Schaefer mit Percussion – und die wunderbar swingenden Songs übertrugen ihre gelöste Stimmung auf das Publikum. Fortsetzung erwünscht.

Und die gab es auch mit einem stimmungsvollen Valentinskonzert 3.0. Am ersten Freitagabend im September hielt es viele nicht mehr auf der Couch oder am Gartengrill. Unser Kirchplatz füllte sich mit ca. 200 BesucherInnen, von Kindern mit ihren Eltern über Jugendliche, die vor der Bühne „abgingen“, reiferen Erwachsenen, die die Hits ihrer Jugend mitsangen, bis hin zu einer hundertjährigen Dame, die in eine Decke gehüllt bis spät mit dabei war.

Ja, melaphonie & friends begeisterten! Wie gut, dass wir sie in der Gemeinde haben! Tobias Dörpmund an den Tasten und Melanie Dörpmund (Gesang) brachten zusammen mit befreundeten Musikerinnen und Musikern (Bettina Dräger, Martin Sprang, Marcus Berger, Lina & Paula Dörpmund, Gerold Lange-Kabitz) Love-Songs vieler Jahrzehnte auf die Bühne. Eine wilde Mischung, von Lale Anderson und Udo Lindenberg bis hin zu Elton John, genial moderiert von Melanie Dörpmund, die Hintergründe der Songs beisteuerte und nach der Pause mit Einbruch der Dämmerung Leuchtkugeln ins Publikum warf.

Die Musiker wurden von Yannik Schelers Veranstaltungstechnik perfekt abgemischt. Sie bekamen von Dr. Upmeier im Namen der Stiftung Zum Heiligen Kreuz ein kleines Präsent, und pünktlich zur Nachtruhe kehrte nach dem obligatorischen „The Lion sleeps tonight“ wieder Stille ein.

Zum Abschluss der diesjährigen Kleinen Kreuz-Kirchenkunst gab es am 25. September unkonventionelle Liebeserklärungen, meisterhaft vorgetragen von Jutta und Dierk Rabien, voller Humor und Tiefgang: Anrührende Briefwechsel von König Friedrich II. von Preußen und seiner Lieblingsschwester Wilhelmine, nebst ihren „schreibenden“ Hunden, sowie von Vita Sackville-West und ihrem Mann, dem britischen Diplomaten Sir Harold Nicholson aus ihrer langjährigen, unkonventionellen Ehe.

Begleitend zauberte das Hamelner Frauenquartett mit Ute Sandfuchs, Dagmar Lange und Christiane Rau, diesmal nur zu dritt und unterstützt von Hendrik Rau, ein buntes Potpourri aus deutschen und englischen Liedern in Ohren und Herzen.

Die fast 60 Zuhörenden fanden genug Worte und Töne, die wärmen und Verbundenheit stärken – „Brennstoff für winterliche Lagerfeuer in Herz und Sinn“, wie der Vorsitzende der Stiftung Zum Heiligen Kreuz, Gerold Lange-Kabitz, formulierte. Am Ende der 3 Veranstaltungen konnte die Stiftung ca 2.500€ Erlös direkt für die soziale Arbeit im Klütviertel verbuchen.

Herzlichen Dank und herzliche Grüße,

Ihr Gerold Lange-Kabitz, Stiftungsvorstand

(Fotos: M. Fehl)



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Die „Stiftung Zum Hl. Kreuz“ fördert Projekte, die Kirche und das Gemeinwesen stärken und Menschen im Alltag helfen, z.B. die Seniorenbetreuung im Klütviertel, die fortgesetzt werden soll.

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